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ENERGIEDIENSTLEISTUNGSGESETZ SICHER & UNKOMPLIZIERT UMSETZEN.

E-world energy & water

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05.02. – 07.02.2019, Essen

Halle 3, Stand 130

Unsere Themen

Kapitalkostenabgleich / Asset-Management / Netzverlustanalyse & Intelligente Cloud-Lösung

Bei der Übertragung elektrischer Energie entstehen in Kabeln, Leitungen, Transformatoren und sonstigen Betriebsmitteln im Strompfad physikalisch bedingte Netzverluste. Bei Überschreitung der von den Regulierungsbehörden festgelegten Obergrenzen dürfen Verlustenergiemengen, die oberhalb der Höchstmarken liegen, jedoch nicht bei der Netzentgeltkalkulation berücksichtigt werden. Stattdessen muss der Netzbetreiber die Beschaffungskosten für diese Energiemengen selbst tragen. Durch eine Netzverlustanalyse allerdings lassen sich tatsächliche Verluste nachweisen und damit höhere Verlustgrenzen beantragen.

Ein willkommenes Nebenprodukt dieser Analyse ist eine betriebsmittelscharfe Darstellung der individuellen Auslastung betrachteter Netzinfrastrukturen, so dass für den Erneuerungsfall eine wichtige Information zur Bemessungsleistung schon verfügbar ist (=Asset-Management & Asset-Simulation). Das Asset-Management bzw. die Asset-Simulation dient dazu, eine Prioritätenliste zur Instandhaltung und Investitionsplanung für das Energieversorgungsunternehmen zu erstellen.

Aus diesen technischen Informationen, die das Asset-Management liefert, lassen sich zudem wichtige Rückschlüsse für die Entwicklung von Investitionsstrategien ableiten. Mit dem sog. Kapitalkostenabgleich als zentralem Bestandteil der ARegV-Novelle 2.0 hat der Verordnungsgeber das Ziel, die Investitionsbedingungen für die Verteilnetzbetreiber zu verbessern. Denn dadurch werden zukünftig die Kapitalkosten aus Netzinvestitionen ohne Zeitverzug in der Erlösobergrenze berücksichtigt. Damit rückt für Netzbetreiber das Anlagevermögen noch weiter in den Fokus.
Insbesondere unser „Planwirtschaftstool 4.0“ bietet dem Anwender eine umfassende Grundlage zur Beurteilung verschiedener Investitionsstrategien unter Einbeziehung unterschiedlicher Gesichtspunkte.

Durch die onlinebasiert Anwendung im Rahmen unserer intelligenten Cloud-Lösung können Sie als Entscheidungsträger selbst mit nur wenigen Eingaben die mittel- und längerfristigen Auswirkungen möglicher Investitionsalternativen im Hinblick auf die Weiterentwicklung des Erlöspfades, den optimalen Investitionszeitpunkt, das Investitionsbudget, die Ertragslage sowie die Finanzierungsmöglichkeiten simulieren. Daraus lassen sich sodann wichtige Handlungsempfehlungen für Ihr Energieversorgungsunternehmen ableiten. Planen Sie mit uns und gehen Sie in die Offensive!

Vermiedene Netzentgelte / Referenzpreisblatt 2018

Das Netzentgeltmodernisierungsgesetz (NEMoG) aus 2017 sieht vor allem eine Umgestaltung der Vergütung für die dezentrale Einspeisung (vermiedene Netzentgelte, vNNE) vor. So sollen zunächst ab dem Jahr 2018 die vNNE im Hinblick auf das Preisniveau des Jahres 2016 „eingefroren“ werden. Die Netzbetreiber sind verpflichtet, das sog. „Referenzpreisblatt“ zusammen mit den (vorläufigen) regulären Preisblättern für den Netzzugang für 2018 bereits bis zum 15.10.2017 auf ihrer Internetseite zu veröffentlichen, als Berechnungsgrundlage für die Ermittlung der Entgelte für dezentrale Einspeisung zu kennzeichnen und für die zukünftige Kalkulation der vermiedenen gewälzten Kosten ab dem Jahr 2018 heranzuziehen.

Zudem sollen die vNNE für volatile Anlagen schrittweise reduziert und für neu in Betrieb zu nehmende Erzeugungsanlagen zukünftig (zeitlich gestaffelt nach der Art der Anlage) abgeschafft werden. Für bestehende sowie bis 2023 in Betrieb genommene, nicht volatile Erzeugungsanlagen werden die vermiedenen Netzentgelte insoweit noch beibehalten.

Zertifikatsstudiengang Regulierungsmanager (FH) 2018

Um Sie optimal und praxisnah zu qualifizieren, führen wir die berufsbegleitende Weiterbildung zum/zur „Regulierungsmanager/-in (FH)“ in enger Zusammenarbeit mit der Hochschule Schmalkalden und dem Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft e. V. durch. Diese soll die Teilnehmer befähigen, operative und strategische Aufgaben im Regulierungsmanagement eigenständig zu koordinieren. [weiterlesen…]

Zentralisierte Energieeffizienzleitwarte

Erfolg für die IfE GmbH: Im Rahmen des „Pilotprogramm Einsparzähler“ wurde mit Bescheid vom Bundeswirtschaftsministerium ein Förderzuschuss in Höhe von bis zu einer Million Euro eingeworben. Insgesamt will die IfE GmbH ca. 2,56 Millionen Euro in das Projekt investieren, um Kundenbedürfnissen mit individuellen Energieeffizienzlösungen zu begegnen.

Im Rahmen des „Pilotprogramm Einsparzähler“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) wird die IfE GmbH den Energieverbrauch unterschiedlicher Endkundengruppen innerhalb einer zentralen Energieeffizienzleitwarte permanent überwachen. Um dieses Ziel zu erreichen, investiert die IfE GmbH im Projektzeitraum ca. 2,56 Mio. Euro. Gleichzeitig fördert das BMWi dieses Vorhaben mit der höchstmöglichen Fördersumme des Pilotprogramms von einer Million Euro.

Angesprochen ist ein breites Kundenspektrum aus produzierendem Gewerbe, Handel, Dienstleistungen, Handwerk, Industrie, Verwaltung und öffentlichem Dienst sowie gemeinnützigen Organisationen, Vereinen und Kirchen. Durch eine kontinuierliche Kundenbetreuung kann die Transparenz von Energieströmen erhöht, die Bereitschaft zur Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen gesteigert und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit sowie der Erfolg der Einsparungen messbar gemacht werden.

Energieeffizienzleitwarte visualisiert Messdaten

Im Detail ist geplant, Messwerte der Energieträger Strom, Gas, Wärme und Kälte sowie sonstige Betriebs- und Produktionsdaten aus verschiedenen fest installierten Sensoren, Zählern und anderen Datenquellen des Endkunden zu sammeln und gebündelt per Internet, UMTS oder GPRS in Echtzeit an den Datenbankserver der Leitwarte zur Speicherung zu übertragen.

Das Personal der Leitwarte überwacht, plausibilisiert und analysiert an Multibildschirm-Arbeitsplätzen beständig Sollzustände und Gütekriterien aller eingehenden Messdaten. Daraus lassen sich zum Einen kundenindividuell Optimierungspotenziale für einen geringeren Energieverbrauch ableiten und in Zusammenarbeit mit dem Kunden und den Experten der IfE GmbH umsetzen. Zum Anderen werden ineffiziente Betriebsweisen von Maschinen und Anlagen in Echtzeit erkannt und Gegenmaßnahmen können direkt eingeleitet werden.

Entsprechend der gewonnenen und ausgewerteten Daten kann ein Vergleich der verschiedenen Endkunden durchgeführt werden, welcher dazu dient, die Datenbasis zu quantifizieren und qualifizieren. Sowohl der IfE GmbH als auch dem Endkunden stehen die Daten (jedem Endkunden nur die eigenen Daten) diskriminierungsfrei zur Anzeige und Analyse per Web-Browser zur Verfügung. Der Zugriff kann über nahezu beliebige Systeme erfolgen – Smartphone, Tablet-PC, Desktop-PC, TV und selbst intelligente Bilderrahmen können die Verbräuche der Geräte- und Anlagengruppen darstellen.

Automatisierte Reports mit Einsparpotenzialen und Handlungsempfehlungen

Die teilnehmenden Kunden erhalten zusätzlich zur Online-Visualisierung eine detaillierte Auswertung über Verbrauch oder beispielsweise Fehlverhalten von Maschinen und Anlagen durch automatisierte Reports, die im Fall einer Störung sofort gesendet werden. Auf Basis dieser Auswertungen kann die IfE GmbH die Unternehmen bei Umsetzungsmaßnahmen unterstützen. Die Erzielung der Energieeinsparungen soll dabei sowohl durch Verhaltensänderungen, Wartungs- und Optimierungsdienstleistungen und Änderungen in den Betriebsabläufen als auch durch den Tausch von Anlagen erreicht werden. Vergleiche erhobener Daten mit anderen Endkunden/Vergleichsgruppen (Benchmarks) sowie besondere Finanzierungs-Dienstleistungen ergänzen das Angebot.

PV-Monitoring

In Deutschland wurden bereits über 1,5 Mio. PV-Anlagen errichtet. Eine Vielzahl der Anlagen ist mit Monitoring-Systemen ausgestattet. Jedoch ist deren Nutzen meist auf die Darstellung der aktuellen Erzeugungsleistung reduziert. Eine professionelle Betriebsführung ist oftmals nicht vorhanden. Um technische Defekte, ertragsmindernde Einflüsse oder Ausfallzeiten von Anlagenkomponenten zu identifizieren, bedarf es während der Betriebszeit einer ständigen und konstanten Kontrolle der Erzeugungs- und Ertragssituation.

Ziel ist es, PV-Anlagen verschiedenster Anlagenleistungen aus einem Netzgebiet auf eine Energiecontrolling-Leitwarte aufzuschalten und die technische Betriebsführung zu optimieren. Der Anlagenbetreiber erhält, je nach gewähltem Leistungspaket, diverse Reports, Fehleranalysen, Ertragssimulationen u. ä. Außerdem können Anlagen und deren spezifische Leistungskennzahlen einem regionalen Benchmarking unterzogen und ausgewertet werden. Aus diesen gewonnen Ergebnissen können sodann weiterführende Leistungen generiert werden:

  • Vor-Ort Prüfung (Sichtprüfung)
  • Bypass-Dioden-Prüfung (Modulprüfung)
  • Vor-Ort Leistungsmessung
  • Vor-Ort thermographische Messung
  • Fehleranalysen
  • Umsetzungsbegleitung
  • Regelmäßige Wartungen


Sichern Sie sich schon heute Ihren persönlichen Beratungstermin an unserem Messestand (130, Halle 3)!


Terminvereinbarung zur E-world 2018

Um einen Termin mit uns zu vereinbaren, füllen Sie bitte folgendes Formular aus und senden dieses über den entsprechenden Bestätigungsbutton ab. Wir werden Ihren Terminwunsch dann entsprechend einplanen und uns zurückmelden, vielen Dank!












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Dr.-Ing. Dirk Schramm
Tel.: 036847 / 54 97 - 0

Kaufmännische Leitung
B.A. Maximilian Schramm
Tel.: 036847 / 54 97 - 0

Mail: m.schramm[at]ifegmbh.de